Düsseldorf konnte Audio-/Videotechnik angeschafft und das Künstlervideo- und Klangkunstarchiv gegründet werden. Seit dem gibt es ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm mit Künstlervideos, Klangkunst, Vorträgen, Filmreihen, und den so genannten Werkgesprächen, bei denen eingeladene Künstler/innen über ihre Arbeit sprechen anstatt sie nur auszustellen, und im anschließenden Gespräch mit dem Publikum diskutieren.

Das onomato ist für künstlerisch tätige und kunstinteressierte Menschen ein Ort für Gespräche, für die Produktion von Ideenumsetzung und  für Experimente jeglicher Art.
Gerade für Künstlerinnen und Künstler ist das : Vorstellen statt ausstellen und das öffentliche Gespräch über die eigene Arbeit eine Herausforderung. Immer wieder zeigt sich, dass es ein Bedürfnis gibt, ein Forum zu schaffen für experimentelle künstlerische Präsentationen, jenseits der kommerziellen Einbindungen.

Heute ist das onomato mehr denn je eine solche Anlaufstelle. Zusammen mit erweiterten technischen Arbeitsmöglichkeiten bietet es die Möglichkeit der thematischen Auseinandersetzung sowie die der Produktion von Video-/Audioarbeiten.