Wir sprechen von einem »Organismus des Lernens«?
Mit dem Begriff des »kepos« wollen wir für diese besondere Form zugleich einen neuen Gattungsbegriff begründen und den Charakter und die Entwicklung überregional kommunizieren.
Wir knüpfen mit dieser Weiterführung an schon erprobte Formen des onomato Künstlervereins an.  Zugleich sehen wir die Chance, die verstreuten Kräfte und Einrichtungen der Stadt in diesem Haus oder Komplex zusammenzuführen.
Als Vorgehensweise bietet sich an, in einem ersten Schritt, im Zuge der für das Jahr 2008  angestrebten städtischen Institutionalisierung des onomato, Grundelemente der ambitionierten Form weitergehend zu erproben, für Entscheider und Unterstützer zu evaluieren und erfahrbarer zu machen und die entsprechenden Künstler- und Lehrpersönlichkeiten für eine Teilnahme zu interessieren. Ein Beirat als personelle Vorstufe zu dem späteren Beirat des Hauses sollte diese Zeit der Eprobung und Evaluierung begleiten. Mittelfristig wird eine staatlich Anerkennung als Kunsthoschschule angestrebt.