Produktionen

 

α. Achim Raven Lesart

 

Notizen aus der Provinz: Johann Heinrich Voß

Achim Raven

Zwar setzt Voß‘ Homer-Übersetzung bis auf den heutigen Tag Maßstäbe. Doch außerhalb der Literaturwissenschaft wird er kaum mehr wahrgenommen, er ist bloß noch ein Gespenst aus dem 18. Jahrhundert. Zu Unrecht. Seine Sprachkunst und sein kämpferischer Verstand können auch heute noch beeindrucken… fixpoetry.com/feuilleton/johann-heinrich-voss/homers-oduessee

Des Klopstocks Biegsamkeit

Achim Raven


Es war einmal, dass Friedrich Gottlieb Klopstock sehr populär war: In einem alten Bestseller steht ein junges Liebespaar am Fenster, draußen tobt ein Gewitter. Ich sah ihr Auge tränenvoll, sie legte ihre Hand auf die meinige und sagte: »Klopstock!« Mehr wird nicht gesprochen, denn die beiden sind einander so nah wie nie zuvor und nie wieder danach. Der Sprach- und Gefühlsrausch der Frühlingsfeyer vereint sie für den Augenblick… fixpoetry.com/feuilleton/lesarten/friedrich-gottlieb-klopstock/der-eislauf

Ahndungsschauer und das Glotzen der Romantik / Hertha Kräftner lacht

Achim Raven


Seit 2018 veröffentlicht Achim Raven bei FIXPOETRY seine Lesarten wenig bekannter Gedichte. Am 30.09. stellt er Johann Heinrich Wackenroder (1773-1798) und Hertha Kräftner (1928-1951) vor.

Die unerschrockene junge Frau aus der Mitte des 20. Jahrhunderts und der schwärmerische junge Mann aus dem späten 18. Jahrhundert haben eigentlich nichts gemein außer der Fähigkeit, die richtigen Worte zu finden. Vielleicht entsteht ja gerade daraus ein spannendes Gespräch mit dem Publikum.