Veranstaltungsankündigungen

Alle Veranstaltungen finden, sofern nicht anders angegeben, in den Räumen des onomato-künstlervereins e.V., Birkenstrasse 97, 40233 Düsseldorf statt.

Montagsgespräche 2026

Alle 14 Tage um 19 Uhr im onomato

Geplant sind folgende Termine, vorbehaltlich Änderungen:

  • 05. und 19. Januar
  • 02. und 16. Februar
  • 02. und 16. und 30.März
  • 13. und 27. April
  • 11. und 25. Mai
  • 08. und 22. Juni
  • 06. und 20. Juli
  • 03. und 17. und 31.August
  • 14. und 28. September
  • 12. und 26. Oktober
  • 09. und 23. November
  • 07. und 21. Dezember

ausstellung

Leon Basil, Wenxin Hao,
Gabriel Manavis, Giu Ruehs  

STARTER

Ausstellung 24.Oktober. – 1.November.2026

Eröffnung am 23.10.26 um 19 Uhr mit musikalischer Performance von Wenxin Hao mit Peer Hollmann, Merle-Malin Gehrke und Sena Yigit, sowie DJ-Set von DVDna


Leon Basil studiert aktuell Textildesign im Master an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, wo er seine Entwicklungen von grafischen Textilien zunehmend in freie künstlerische Arbeiten übersetzt.

Wenxin Hao studiert freie Kunst an der Kunstakademie Münster. Sie arbeitet mit Zeichnung, Text, Video/Animation, Performance, sowie Musik, die sich mit Witz den Absurditäten der eigenen Gedanken annähern.

Gabriel Manavis zeigt analoge Fotografien von seinen Reisen, seinem Alltag und den Momenten dazwischen, in denen er Mensch und Umgebung ungefiltert einfängt. Er lebt und arbeitet aktuell in Zürich.

Giu Ruehs arbeitet derzeit als Steinbildhauer:in für Grabmale in Düsseldorf und entwickelt dabei weiter die eigene Position zu Sinn und Sinnlichkeit in einer verwerflichen Welt.

Es kommen in dieser von Gudrun Teich initiierten Ausstellung im onomato künstlerverein vier sehr unterschiedliche Positionen und Lebenswege zur Kunst zusammen, die mit Lebendigkeit und Energie aufeinandertreffen. Eine Einladung sich Anstecken zu lassen.

Ergänzend treten die Startenden jeweils mit etablierten Künstler:innen ins Gespräch. Ein Dialog zwischen den Generationen, kommt vorbei und steigt in das Gespräch ein:

Am 25.10. um 17 Uhr: Gabriel Manavis mit Bärbel Möllmann, Fotografin und Wenxin Hao mit Gudrun Teich, Videokünstlerin,

Am 31.10. um 17 Uhr: Leon Basil mit Ulrike Kessl, Bildhauerin und Giu Ruehs mit Till Hausmann, Bildhauer
 

Öffnungszeiten

24. & 25.10. 15-19 Uhr
28.10. – 30.10. 18-20 Uhr
31.10. & 1.11. 15-19 Uhr

 

Gefördert durch die Kunst- und Kultur­stiftung der Stadt­spar­kasse Düssel­dorf

 

ausstellung

Thomas Kaiser und Samuel Schütz

Chräje-n-un Gwaage

Ausstellung vom 15.11.26 bis 04.12.26
Eröffnung am Samstag 14.11.26 um 17:00 Uhr
Die Ausstellung ist in der Dämmerung von außen einsehbar


Kennt jemand nur drei Vögel, heißt es, die Krähe ist einer davon. Krähen sind unübersehbar, nicht zu überhören und allgegenwärtig zumindest in der nördlichen Hemisphäre: es gibt sie in jeder Klimazone, jedem Terrain, in der entlegensten Wildnis so gut wie in den Städten. Jeder kennt Krähen, und (fast) jeder hat eine Krähengeschichte zu erzählen oder eine Geschichte mit Krähen.
Uns fällt kein anderer Vogel ein, kein anderes Geschöpf aus dem Tierreich, welches die menschliche Vorstellungskraft so andauernd, weiträumig und im Ergebnis vielfältig inspirierte wie Krähen und Raben.
Seit 2023 sind Kaiser und Schütz daran, ihr Material in einer Rauminstallation zu verbinden: in einer mehrstündigen, literarischen Projektion – mit Zitaten aus Zeiten und Kulturkreisen, unterlegt mit Tonaufnahmen von Krähen und Raben und auf der Gegenseite in einer Projektion mit Fotos von ihnen.
Es ist ein Versuch, in unterschiedlichen Bildfolgen sichtbar zu machen, was an ihnen fasziniert.
Ums Fliegen geht es, um Rhythmus, Schweben, um klare oder verwischte Spuren am Tag und in der Dämmerung.

T. Kaiser (* 1955, Lörrach) und S. Schütz (* 1963, Bern) realisierten in den vergangenen 30 Jahren gemeinsam eine Reihe von Projekten:
1996 Reklame 1 (eine Ausstellung auf Plakatwänden im öffentlichen Raum Kalkuttas. Mit Manimala und Swarna und Gurupada Chitrakar, Markus Mussinghoff und Kalam Patua).
1999 Klingende Bilder (Ausstellung von Arbeiten indischer Bildrollen-MalerInnen im Haus zum Kiel, Zürich. Mit Publikation. Im selben Jahr stellten sie eine Auswahl bengalischer Rollbilder im Hessischen Rundfunk in Frankfurt a. M. aus.)
2006 Calcutta Black&White (ein 30 min Videofeature über Kalkutta,); DAI, Heidelberg
2012 Rollenspiel und Bildgesang (Ausstellung von Arbeiten indischer Bildrollen-MalerInnen im Völkerkundemuseum der Universität Zürich. Mit Publikation.)
2020 Kalkutta schwarzweiss (Ausstellung von Bild/Text/Klang-Projektionen im Völkerkundemuseum der Universität Zürich. Mit Publikation und virtuellem Ausstellungsrundgang:

 
Kuratiert von Terry Buchholz
 
Öffnungszeiten Sa/So 16:00 bis 19:00 Uhr und nach Vereinbarung

 

Vorschau 2026

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