Veranstaltungsankündigungen

 

Sofern nicht anders vermerkt, finden alle Veranstaltungen in den Vereinsräumen an der Birken­straße 97 in Düsseldorf-Flingern statt.

Montagsgespräch

Alle 14 Tage um 19 Uhr

Alle Termine im ersten Halbjahr:

  • 07. und 21. Januar
  • 04. und 18. Februar
  • 11. und 25. März
  • 08. und 29. April
  • 13. und 27. Mai
  • 17. Juni
  • 01., 15. und 29. Juli
  • 12. und 26. August
  • 09. und 23. September
  • 07. und 21. Oktober
  • 04. und 18. November
  • 02. und 16. Dezember

Jüdische Kulturtage Rhein-Ruhr 2019
„Zuhause. Jüdisch. Heute. Hier.“

Wir beteiligen uns mit einem Residenz-Projekt mit anschließender Ausstellung an den diesjährigen Jüdischen Kulturtagen Rhein Ruhr. Unser Kooperationspartner ist die Galerie Bernd A. Lausberg, in der auch die Ausstellung stattfindet.

Zum 5. Mal dreht sich bei den Jüdische Kulturtage Rhein Ruhr alles um die jüdischen Impulse in der zeitgenössischen Kultur unserer Rhein-Ruhr Region. Begegnungen, Ausstellungen, Lesungen und Konzerte zeigen: Hier und heute findet jüdisches Leben statt! So lebendig und vielfältig verbindet es Vertrautes mit Neuem.
Über 200 Veranstaltungen in 15 Städten bieten allen Interessierten ein Forum, um der Frage nachzugehen: Was bedeutet für uns Zuhause?

Nähere Informationen und das gesamte Programm der Jüdische Kulturtage Rhein Ruhr finden Sie auf der Webeite: juedische-kulturtage.de
 


„Wahr ist doch immer, was ich denke“
Residenz im onomato künstlerverein

24. – 31.03.2019

Vier Künstlerinnen aus zwei Kulturkreisen denken gemeinsam nach über das, wie ihre Identität und Verortung entstanden ist. Der Begegnung und dem Erfahrungsaustausch über multiple Identitäten soll während der einwöchigen gemeinsamen Residenz eine wichtige Bedeutung eingeräumt werden. Ziel des gemeinsamen Residenz-Aufenthaltes ist es, Begegnungen zu stiften und den Dialog zu ermöglichen. Exponate entstehen vor Ort und werden aus Israel und dem Rheinland mitgebracht. Diesen Begegnungsraum stellt der onomato künstlerverein e.V. zur Verfügung. Die Präsentation findet in der Galerie Bernd A. Lausberg statt.

Diskutiert und untersucht werden beispielsweise Fragestellungen, die sich mit folgenden Themen beschäftigen: Wann wird eine Lebensgeschichte geboren? Und wie? Geschichten durchwandern Raum und Zeit. Wer weiß, bis wohin die Wurzeln der eigenen Geschichte reichen? Unser Leben wird geschichtet, geknetet und auch modelliert, verrieben und verwischt – und plötzlich nimmt eine Lebensgeschichte Gestalt an: Ein Mensch erhebt seine Stimme, ein Wind beginnt zu wehen, Vogelstimmen zwitschern. Bilder entstehen vor unserem geistigen Auge, erkunden die Ursprünge unserer Geschichten.

Die Künstlerinnen freuen sich über Besuch und Gespräch im onomato.

• Carol Pilars de Pilar, Deutschland
• Shuli Nachshon, Nofit, Israel
• Shir Silberstein, Israel
• Anne Wissmann, Deutschland

Kuratiert und koordiniert von Professorin Katharina Mayer und Dr. Regina Plaßwilm
 


IchIch – Verortung / vor Ort sein

05. – 28.04.2019
Ort: Galerie Bernd A. Lausberg
Hohenzollernstr. 30, 40211 Düsseldorf

Ausstellungseröffnung am 05.04.2019 um 19.00 Uhr

Fotografien (Shir Zilberstein „Home and Identity“) und Videoarbeiten (Shuli Nachshon „Tvila, the film“ und „Videoperformance Allesale 4“), eine Lied-Impression (Carol Pilar de Pilars) und Körperabformungen, die zu paradoxen IchIch-Objekten verschmelzen (Anne Wissmann) sind das Ergebnis der gemeinsamen Arbeit und zeugen von dieser Begegnung.

im Rahmenprogramm: Künstlerinnengespräch in der Galerie Bernd A. Lausberg am 14.04.2019 um 17.00 Uhr

 

Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissen­schaft NRW und das Kul­tur­amt der Lan­des­haupt­stadt Düsseldorf

ausstellung

Technische Probleme

14. – 21.04.2019
Abschlussausstellung des onomato Stipendiums
Eröffnung am Samstag, 13.04.  19 Uhr

In Kooperation mit dem Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf hat der onomato künstler*innenverein 10 Stipendien für Video- und Akustische Kunst an Künstler*innen vergeben. Die innerhalb der vier Monate entstandenen Arbeiten zeigen wir in der Ausstellung „Technische Probleme“. Mit Arbeiten von:

Leon Eckard
Mechthild Hagemann
Hase und Zinser
Almuth Hickl
Bertolt Mohr
Johannes Raimann
Joanna Vortmann
Anne Weyler
David Zubek

Öffnungszeiten:
14. – 21.04. 16-20 Uhr und nach Vereinbarung
 

Logo: Kulturamt DüsseldorfEine Veranstaltung in Zu­sammenar­beit mit dem Kultur­amt der Landes­haupt­stadt Düssel­dorf

Wolfgang Mattheuer

Lichtbildvortrag von Jens Stittgen

Freitag, 24.05.2019  20 Uhr

Demnächst können Sie hier mehr erfahren 😉

 

Jacopo Tintoretto

Lichtbildvortrag von Jens Stittgen

Sommer 2019

Demnächst können Sie hier mehr erfahren 😉

 

100 Jahre Bauhaus

Typisch Bauhaus?
Bauhaus-Architektur und das „Neue Bauen“

Bildvortrag von Thomas Brandt

Dienstag, 07.05.2019 19 Uhr

Weit von sich gewiesen hat Walter Gropius, der Gründer des „Bauhauses“, dass er einen Stil bilden wolle. Und doch wird heute oft salopp vom„Bauhaus-Stil“ geredet. Man meint dabei das berühmte Gebäude des „Bauhauses“ in Dessau, die dortigen Meisterhäuser oder die Villen Haus Esters und Lange in Krefeld.

Doch auch anderen Architekten der Zwischenkriegszeit sagt man nach, sie hätten im „Bauhaus-Stil“ geplant, ohne dass sie jemals am „Bauhaus“ gelehrt oder gelernt hätten: die Brüder Taut und Luckhardt, Le Corbusier, Ernst May, Erich Mendelsohn oder Hans Scharoun. Sie selbst sprachen vom „Neuen Bauen“, das von den Nationalsozialisten als „bolschewistisch“ bekämpft wurde.

Lassen Sie sich in die Welt dieser Architektur-Avantgarde entführen. Lernen Sie kennen, wo es verbindende Ideen zwischen „Bauhaus“-Architektur und jener des „Neuen Bauens“ gab, folgen Sie den Architekten des „Neuen Bauens“ bis in die „Weiße Stadt“ von Tel Aviv oder zu den Gebäuden, die pfiffige Makler heute als „Bauhaus-Villen“ anpreisen.

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