Veranstaltungsankündigungen

 

Sofern nicht anders vermerkt, finden alle Veranstaltungen in den Vereinsräumen an der Birken­straße 97 in Düsseldorf-Flingern statt.

Montagsgespräch

Alle 14 Tage um 19 Uhr

Alle Termine in diesem Jahr:

  • 13. und 27. Januar
  • 10. und 24. Februar
  • 09. März
  • 06. und 20. April
  • 04. und 18. Mai
  • 01., 15. und 29. Juni
  • 13. und 27. Juli
  • 10. und 24. August
  • 07. und 21. September
  • 05. und 19. Oktober
  • 02., 16. und 30. November
  • 14. und 28. Dezember

onomato – ausstellung

c a v e

07.–22.11.2020   Eröffnung am 06.11. um 19:30 Uhr

der raum des onomato künstlervereins in flingern verwandelt sich in eine höhle. auf einer vielzahl von screens leuchten animations- und videoelemente aus dem dunkeln – digital secrets. zu sehen sind videoarbeiten der beiden düsseldorfer künstler*innen gudrun teich und norbert kraus.


öffnungszeiten:   täglich 17-22 uhr
die arbeiten sind von aussen sichtbar, ansonsten treffen nach vereinbarung: tel 01522 1609105 oder 0178 8705605

diese ausstellung steht im rahmen der: die digitale düsseldorf

„Wirklichkeitskonstruktion als angewandte Methode“

Ein Werkgespräch mit Michael Kurzwelly

Verschoben – neuer Termin wird noch bekannt gegeben

Michael Kurzwelly studierte Malerei an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn. Er ging 1990 nach Poznań in Polen und gründete dort ein internationales Kunstzentrum. Seit 1998 lebt er in Frankfurt / Oder, wo er von 2004 bis 2018 einen Lehrauftrag an der Europa-Universität Viadrina wahrnahm.

Internationale Beachtung fand er mit dem Projekt Słubfurt, das seit 1999 die an der deutsch-polnischen Grenze gelegenen Städte Frankfurt / Oder und Słubice zu einer gemeinsamen Stadt nicht nur zusammendenkt („an der Grenze zweier Länder, die es nicht gibt“), sondern als andauerndes Experiment lebt. Dafür erhielt er 2019 das Bundesverdienstkreuz am Bande
Michael Kurzwelly ist Aktionskünstler. Er beschreibt seine Arbeitsweise wie folgt:

“Einer Raumumordnung geht eine Raumumdeutung voraus. Um diese Art des künstlerischen Eingriffs zu beschreiben, benutze ich den Begriff “Angewandte Kunst”. Ich verstehe ihn als Beschreibung einer künstlerischen Strategie, die gesellschaftliche Probleme fokussiert, in sie eingreift und sie in eine andere Wirklichkeitskonstruktion transzendiert.“

Eingeladen und moderiert von Terry Buchholz

Reihe Z W E I

Altes und Noise für Perkussion Solo

Wolfgang Schliemann | Joachim Rüsenberg

Verschoben – neuer Termin wird noch bekannt gegeben

Jeder Abend der Reihe ZWEI konfrontiert und collagiert eine je ausgewählte künstlerische Ausdrucksweise aus den Bereichen Bildende Kunst, Literatur, Klang etc. Mit einem Werk aus dem Joachim Rüsenberg Archiv. Diesmal zu Gast ist der Percussionsit Wolfgang Schliemann:

Der Musiker Wolfgang Schliemann, Wiesbaden, bewegt sich in den Bereichen Neue/Improvisierte Musik/Performance/Klangkunst, bevorzugt mit Ortsbezug und synästhetischer Ausrichtung. Er betreibt die Kunst des Schlagzeugspiels als fortgesetztes Projekt erweiterter Möglichkeiten. Seine radikale Spielauffassung schlägt sich in der Praxis vorwiegend freier Improvisation nieder. Demgegenüber stehen medienübergreifende Projekte unterschiedlicher Präsentationsformen – Aufführungen wie Installationen – mit einem sich ständig verändernden Fundus von Instrumenten und Klangobjekten.

Als Solist und Mitglied etlicher improvisierender Ensembles ist er auf zahlreichen CD-Veröffentlichungen sowie in Konzerten mit Musiker*innen der europäischen Szene zu hören; Mitinitiator von ARTist – Musik zur Zeit, des HumaNoise congress – Tage zeitgenössischer Improvisierter Musik Wiesbaden und der Landesarbeitsgemeinschaft Improvisierte Musik Hessen sowie Mitglied mehrerer sich überregional vernetzender Organisationen.
Zudem langjährige Tätigkeit als Instrumentallehrer, Dozent für Gruppenimprovisation in Kursen/Workshops sowie als Kurator.

Joachim Rüsenberg, 1951- 2016, war Filmemacher und nannte sich später Tonfänger. Er war Mitbegründer des onomato Künstlervereins Düsseldorf, den er mit seinen „Akustischen Projektionen“ prägte. Mit der Reihe ZWEI möchten wird das 2019 eingeweihte Joachim Rüsenberg Archiv in einen öffentlichen Gebrauch überführen.

Reihe Z W E I

Wettermaschine von Heute

miu | Joachim Rüsenberg

Verschoben – neuer Termin wird noch bekannt gegeben

Jeder Abend der Reihe ZWEI konfrontiert und collagiert eine je ausgewählte künstlerische Ausdrucksweise aus den Bereichen Bildende Kunst, Literatur, Klang etc. Mit einem Werk aus dem Joachim Rüsenberg Archiv. Diesmal zu Gast ist der Musiker und Künstler miu (Ryutaro Mimura) mit einem konzertanten Beitrag:

mius Arbeiten sind geprägt durch verschiedene interkulturelle und interdisziplinäre Erfahrungen. Japan, sein Heimatland, ist ihm dadurch unter der Hand zu einem fiktiven und imaginären Gebiet geworden, nicht fremd und doch kein Zuhause. Vor diesem Hintergrund interessiert ihn die Entwicklung eines Geschehens, die sich zwischen Realität, Fiktion und Erscheinung bewegt.

miu (Ryutaro Mimura): geboren 1976 in Japan, arbeitet als Konzeptkünstler, Klangkünstler und Performer. Studium der Sonologie und elektronischen Musik am Kunitachi College of Music (Tokyo) und am Koninklijk Conservatorium (Den Haag). Nach Stationen in Den Haag, London, Bochum und Ulm lebt und arbeitet er seit fünf Jahren in Düsseldorf.milch-labor.com

Joachim Rüsenberg, 1951- 2016, war Filmemacher und nannte sich später Tonfänger. Er war Mitbegründer des onomato Künstlervereins Düsseldorf, den er mit seinen „Akustischen Projektionen“ prägte. Mit der Reihe ZWEI möchten wird das 2019 eingeweihte Joachim Rüsenberg Archiv in einen öffentlichen Gebrauch überführen.

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